Aufschieben – eine Kunst
Die Tendenz, etwas aufzuschieben, findet sich im Beginn eines schöpferischen Prozesses, im Durchhalten und im Beenden. Sie heißt dann „Schreibblockade“, „mir fällt nichts mehr ein“ oder „das kann ich unmöglich … Weiterlesen
Vorsicht: In diesem Blog zu stöbern kann eine besonders interessante Form des Aufschiebens sein!
Im günstigeren Falle finden Sie hier aber auch genau den Anstoß, mit dem Ihr Aufschieben zu seinem natürlichen Ende kommt.
Die Tendenz, etwas aufzuschieben, findet sich im Beginn eines schöpferischen Prozesses, im Durchhalten und im Beenden. Sie heißt dann „Schreibblockade“, „mir fällt nichts mehr ein“ oder „das kann ich unmöglich … Weiterlesen
Wir finden es selbstverständlich, dass wir alles richtig und ordentlich und möglichst „perfekt“ machen wollen. Eltern, Lehrer, Chefs – sie alle legen Wert darauf, und wir haben aus dem Perfektionismus … Weiterlesen
Dass Prokrastination eine gewisse Ähnlichkeit mit Fußpilz hat, indem sie bei oberflächlicher Behandlung wieder neu auftreten kann, ist eine häufige und enttäuschende Erfahrungsschleife, die wir am besten dadurch unterbrechen, dass … Weiterlesen
Wer aufschiebt, verhält sich oft so, als könnte er die besten Konditionen für sich in seiner Situation aushandeln – zum Beispiel in der Art: OK, ich mach’s, aber es darf … Weiterlesen
Die Steuern dulden nun auch den kleinsten Aufschub nicht mehr, die Zwangsvollstreckung einer strittigen Rechnung droht, der Schufa winken ganz hässliche Einträge, und bei der anstehenden Neubewerbung sind derartige Negativmerkmale das … Weiterlesen