pro-cras und COP26


Die Enttäuschung ist wieder einmal groß: „Mal wieder die Hausaufgaben nicht gemacht“ und „Total blockiert angesichts der Komplexität der Lage“. Hiermit lassen sich die typischen Kommentare über das generalisierte Prokrastinieren zusammenfassen, das jede neue Klimakonferenz begleitet.

Dabei steht die aktuelle  COP26 nur stellvertretend für die vielen ungeklärten Entwicklungen und Zustände, deren Folgen die Menschen heute verunsichern: Neben der Klimaerwärmung sind das so beängstigende Ereignisse wie die Migrationsströme, die Pandemie, das Artensterben oder die Wohnungsknappheit, die Energiewende, der Missbrauch unserer persönlichen Daten, die schnellen aber trügerisch falschen Lösungen und der sozialen Netzwerke. Sie alle sind Folgen eines jahre-, oft generationenlangen verzögerten oder verhinderten Handelns. Und sie machen Sorgen, von denen man selber schon reichlich eigene vor sich her trägt.

pro-cras Prokrastinations-Therapie, -Coaching oder -Beratung wird nicht vor der Welt retten, nicht vor dem Klima und nicht vor dem nächsten „Rattenfänger“, der sich unsere Zukunft aneignen will. Es kann Dich aber darin stark machen, Dich von den lähmenden unguten oder gar bedrohlichen Gefühlen mehr als nötig beeindrucken zu lassen. Bewusst zu bleiben. Aktiv zu werden.

Über die Wege zur Neu-Motivation, zur persönlichen Stärkung und Selbstversicherung, über Lebensmut und Offenheit zu neuer Freude sollten wir reden – erst recht in Zeiten wie diesen!

Mir als gebürtigem Düsseldorfer ist Heinrich Heine ein persönlich wichtiger Kompass, z. B. wenn er in einem seiner „Zeitgedichte“ schreibt: „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht,  und küsse die Marketenderin! Das ist die ganze Wissenschaft, das ist der Bücher tiefster Sinn…“

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