Prokrastination und Kiffen

Prokrastination und Kiffen – wie geht das zusammen?

 

Ob nun Cannabis für die Allgemeinheit legalisiert wird, oder nicht: Fakt ist, dass die Droge THC in der Gesellschaft bereits einen breiten Raum eingenommen hat – mit ebenso weitreichenden gesellschaftlichen wie persönlichen Folgen für die THC-Konsumenten.

Wir wollen uns hier nicht in die Debatte um einen mehr oder weniger restriktiven Umgang mit dieser Droge einmischen, wobei wir grundsätzlich dem Recht zur freien, bewussten und verantwortlichen Entscheidung zur Lebensführung einen höheren Wert einräumen als der staatlichen Reglementierung. Hierzu gehört aber auch die Pflicht zur umfassenden Einholung und Erarbeitung der Informationen, die über die jeweilige Thematik zur Verfügung steht. Dazu wollen wir auch hier beitragen.

Wirkung von Cannabis auf die Tendenz zum Aufschieben

Der in Cannabis enthaltene Wirkstoff THC2 ist eine psychoaktiv wirksame Substanz, deren Einnahme auf das individuelle Verhalten kurzfristige und langfristig Auswirkungen hat.

In Bearbeitung:

Sedierend

entspannend

löst Ängste, kann sie aber auch auslösen oder verstärken

assoziatives Denken, Kreativität

Euphorie, Verringerung des Realitätsbewusstseins

rationales Denken wird erschwert

neue Sichtweisen auf alte Probleme

langjähriges Kiffen führt zu Antriebslosigkeit

Energieschub nach Entzug

psychoaktive Substanz führt zu Persönlichkeitsveränderung

Schädigung des Kurzzeitgedächtnisses

Verlust von Aufmerksamkeit und Konzentration

Gleichgültigkeit und Schneckenhauseffekt

Widerspruch: Abhängigkeit und Autonomie

kognitiv limbisch

Euphorie, Wohlbefinden, Angst (Zunahme oder Hemmung), Verstärken der Wahrnehmung, Einfluss auf das Zeitgefühl, Halluzinationen

Beeinflussung des Kurzzeitgedächtnis, Steigerung der Kreativität, Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, Sprachintensivierung, „Lachanfälle“.



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