Mögen hätt‘ ich schon wollen, aber dürfen hab‘ ich mich nicht getraut.“

 – Karl Valentin –


Wenn der Vorsatz allein nicht ausreicht, um eine Aufgabe wirklich anzufangen, durchzuziehen oder abzuschließen, wird das Vorhaben gerne mal „auf morgen“ verschoben – „prokrastiniert“.

Dabei ist eines immer wieder typisch: Wer einmal die Erfahrung eines „erfolgreichen“ Prokrastinierens gemacht hat, ist künftig anfällig geworden für diese so verführerische „Handlungs“-Option. Ärgerlich nur: Prokrastination ist eine falsche Freundin, die sich als Ausweg da anbietet, wo es kompliziert oder unangenehm wird. Denn Prokrastination untergräbt das Selbstvertrauen, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, und in ein Wollen, das anscheinend am Willen scheitert. Eine ungute Verknüpfung von Ursache und Wirkung, die wir mit unserem pro-cras-Konzept auflösen wollen.

Das wird vor allem dort wichtig, wo der Wille zur Tat mit der An- oder Abwesenheit von Selbst-Disziplin in Verbindung gebracht wird. Dann entsteht ein haltloser Wirrwarr von widersprüchlichen und sich selbst behindernden Gedanken, Emotionen und Impulsen, in dem man schnell die Übersicht und die Kontrolle verliert.

Wenn Ihr Prokrastinieren sich in ihre Lebensplanung einmischt, Ihrer harten Arbeit das verdiente Ergebnis vorenthält, wenn Deadlines drohen oder Sie aus einer Aufschiebe-Routine nicht mehr herausfinden:

pro-cras hilft Ihnen, Ihr Prokrastinieren richtig zu verstehen und in den Griff zu bekommen, eine verlässliche Struktur in sich und in Bezug auf Ihr Projekt zu finden, und die Kontrolle über Ihre Leistungserbringung wieder zu erlangen.

 

Kontakt: info@pro-cras.de, tel. fix 0211 9991656, tel. mobil 01520 9887966