Der gute Wille ist, wie immer, da, Aber es geht nicht? Manchmal ist es Erschöpfung, körperlich oder geistig. Oder beides, weil viel zu lange bis an die Grenzen gegangen wurde, und darüber hinaus. Nicht immer ist es ein Arbeiten, das aufgeschoben wird. Beispiele häufigen, nicht leistungsgebundenen und nicht minder gravierenden Aufschiebens können sein:
Aufschieben des (Ein-)Schlafens, des Redens, des Liebens, des Urlaubmachens, de Präsentseins, der Selbstfürsorge und des Selbsttrostes, des Hilferufs, der Bereitschaft zum Nehmen oder zum Geben aus uneigennützigen Gründen… Aufschieben des Loslassens, des Verlangens nach Kontrolle