Nur scheinbar haben Prokrastination und körperlicher Schwindel wenig miteinander zu tun. Wenn Se in Ihrem Alltag beides erleben, dürfte Sie dies interessieren:
- Das Wort Aufschieberitis macht deutlich (mehr noch als der Begriff Prokrastination), dass sich beim Aufschieben ein Berg von Unerledigtem aufhäuft, regelrecht auftürmt, so dass einem durchaus schwindlig werden kann.
- Das Vertuschen der Nicht-Erledigung durch Aufschieben führt leicht zum Erfinden von Geschichten und zum Erzählen von kleineren oder größeren Unwahrheiten, zum Sich-Herauswinden und Schwindeln. Weil das Ziel nicht genau erfasst, aber schon so „getan wird, als ob“.
- Auch das „Herumgeeiere“, bis man den richtigen inneren Zustand, Ort und Zeitpunkt gefunden hat, ist nicht zielgerichtet,, sondern im Gegenteil ein Torkeln und Herumschwindeln, in dem sich Unsicherheit, fehlende Orientierung, Unklarheit in der Sache und in der Planung und eine noch ungenaue Absicht ausdrücken..
- Mit zunehmendem Lebensalter häufen sich auch Negativ-Erfahrungen, (Ab-)Stürze und -Brüche in der Zielen und Ergebnissen, so dass ein Gefühl von Unsicherheit, auch im Gang durchs Leben, und ein vorsichtiges Abwarten einstellen können.
Lassen Sie sich beraten!