Prokrastination und der Klimawandel

Der Klimawandel verlangt längst auch vor unserer Haustür nach einer eigenen und aktiven Positionierung – ein weites Spielfeld für ein ausgeprägtes Prokrastinieren.
Das Thema des Klimawandels beunruhigt auf unterschiedlichen Ebenen: Die einen erwarten politische Maßnahmen, die an liebgewonnene Besitzstände rühren, andere fürchten Umwelt- und Gesellschaftskrisen, die sie nicht mehr aufhalten können, Kickpunkte, die ihnen entgleiten – und die sie als nicht ablehnbares Erbe an die kommenden Generationen weitergeben müssen. Ein Konflikt im Innen und im Außen, den wir nicht mehr einfach ignorieren, aber auch nicht bewältigen können.
Sich nach diesen Zukunftsentwicklungen auszurichten schürt Ängste und Hoffnungen, und nicht selten den Wunsch, eine innere Linie zu finden, die Platz für Scham, Mut und Orientierungswillen in sich zu vereinen. Der zunächst reflexartig sich anbietende Weg des Vor-sich-Herschiebens befriedigt nicht mehr. Dazu sind die Kontroversen zu offensichtlich, und der Preis des Aufschiebens zu teuer.
Wie auch immer die inneren Konflikte sich aufstellen und unmittelbar zu Komplexität und argumentatorischer oder emotionaler Verwirrung führen, ein themenorientierter LEDZ GO!-Schan legt das „Operationsfeld“ in Kürze frei und erleichtert den Weg zu einer eigenen Positionierung.
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