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	<title>Zeitmanagement &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
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		<title>Kür oder Pflicht beim Zeitmanagement</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/kuer-oder-pflicht-beim-zeitmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 17:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 Ziel / Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[5 Organisation und Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Um gegen das Aufschieben rasche und spürbare Wirkung zu erreichen, konzentrieren sich Prokrastinations-Beratungen gerne darauf, den Umgang mit dem Übeltäter No. 1 zu verbessern, der prokrastinationssensiblen Komponente Zeit und deren ... <a title="Kür oder Pflicht beim Zeitmanagement" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/kuer-oder-pflicht-beim-zeitmanagement/" aria-label="Mehr Informationen über Kür oder Pflicht beim Zeitmanagement">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um gegen das Aufschieben rasche und spürbare Wirkung zu erreichen, konzentrieren sich Prokrastinations-Beratungen gerne darauf, den Umgang mit dem Übeltäter No. 1 zu verbessern, der prokrastinationssensiblen Komponente <strong>Zeit</strong> und deren Management. Denn hier wird eine besondere Notwendigkeit und wohl auch ein rascher Erfolg vermutet wird. Aber ist das wirklich der vorrrangige Ansatz?</p>
<p>Als Hebelpunkte für ein besseres <strong>Zeitmanagement</strong> werden die Faktoren Zeit-Planung, -Einteilung oder -Straffung, vielleicht der Zeitverlust durch Ablenkung, die Berücksichtigung von Biorhythmen oder die teils segensreichen, teils störenden Einflüsse von Smartphones thematisiert &#8211; durchaus wichtige Einzelaspekte, deren Klärung hilfreich ist, die aber doch nur nachgeordnet sind. Sie zu bearbeiten bedeutet, den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun.<span id="more-6770"></span></p>
<p>Warum? Und worauf kommt es zuallererst an?</p>
<p>Wir Menschen legen in einer frühkindlichen und ganz grundsätzlichen Weise fest, wie wir in unserer Persönlichkeitstrukturierung und -entwicklung die Verwendung von Lebens- und Handlungs-Zeit ganz individuell empfinden und uns zu eigen machen. Dies geschieht im Einklang und Spiegel des vorgefundenen familiären und sozialen Umfelds, in dem wir uns in der frühesten Kindheit aufhalten, und der Zeitnutzung unserer nächsten Umgebung, die wir vorfinden, übernehmen und darin &#8222;baden&#8220;. So wird bereits als Beginn einer Persönlichkeitsstruktur angelegt, welche Rolle das Phänomen Zeit in unserem künftigen Leben spielen wird. Darum findet sich in dieser Entwicklungsphase auch der Grund dafür, warum viele Menschen, ob Prokrastinierer oder nicht, ein unbestimmtes Gefühl in sich tragen, sie hätten schon ein Leben lang ihren ganz bestimmten und stets gleichen Umgang mit der Zeit gehabt.</p>
<p><strong>Im Moment eines akut sich anbahnenden Aufschiebereflexes</strong> ist das persönliche und vorgeformte Zeitverständnis parallel bereits präsent und unterschwellig wirksam. Entsprechend setzt sich jetzt deutlich durch, ob die momentan vorgesehene Handlungszeit innerhalb der Bandbreiteals &#8222;Kür&#8220; oder als &#8222;Pflicht&#8220; genutzt wird, also als ein frei und kreativ verwendbarer, vielleicht sogar &#8222;atmender&#8220;, auch wachsender <strong>Zeit-Raum</strong>, oder als eine streng zugeteilte, vorrangig der Zielerreichung verpflichtete, letztendlich verzehrte <strong>Zeit&#8211;Ration</strong> verstanden und verwendet wird.</p>
<p>Der Gegensatz, der sich aus diesen zwei Positionen ergibt und in der Auswirkung nicht maßgeblicher sein könnte, wird dann deutlich, wenn manche Menschen im Gebrauch ihrer <strong>Zeit</strong> von bestimmten Uhr- und Kalenderzeiten geradezu besessen sind, während andere mehr auf ein bestimmtes <strong>Ergebnis</strong> hinarbeiten.  Und so macht es einen Unterschied, ob man sich möglichst streng um eine Nutzung und Strukturierung des Zeitkontingents bemüht, oder mehr um die Vergegenwärtigung und Wertschätzung der Tätigkeitsinhalte, der persönlichen, projektbezogenen oder vielleicht auch übergeordneten Werte und Ziele. Erst wenn beim Handelnden hierüber Verständnis und Klarheit herrschen, sind detaillierte Methoden zur Verbesserung an der &#8222;Schraube Zeitmanagements&#8220; sinnvoll, geschweige denn nachhaltig.</p>
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		<title>akademisches Arbeiten ist Home-Work mit denselben Fallstricken</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/akademisches-arbeiten-ist-home-work-mit-denselben-fallstricken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 22:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Apps gegen das Aufschieben]]></category>
		<category><![CDATA[LEDZ GO!]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Diszipliniert lernen, konzentriert auf die Prüfung hinarbeiten, meistenteils zuhause mit gelegentlichen Präsenzen i mHörsaal oder im Prüfungsraum. Ob so ein fröhliches Studentenleben aussieht, kann heute im Zeichen von Bachelor- und ... <a title="akademisches Arbeiten ist Home-Work mit denselben Fallstricken" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/akademisches-arbeiten-ist-home-work-mit-denselben-fallstricken/" aria-label="Mehr Informationen über akademisches Arbeiten ist Home-Work mit denselben Fallstricken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diszipliniert lernen, konzentriert auf die Prüfung hinarbeiten, meistenteils zuhause mit gelegentlichen Präsenzen i mHörsaal oder im Prüfungsraum. Ob so ein fröhliches Studentenleben aussieht, kann heute im Zeichen von Bachelor- und Masterstudiengängen sicherlich kontrovers diskutiert werden.</p>
<p>Wenn allerdings  das selbständig initiierte Lernen und Arbeiten als solches angesprochen ist, steht der/die Studierende nicht ganz allein &#8222;im Regen&#8220;. Auch die wachsende Zahl der im eigenen Home-Office selbständig Tätigenen oder die Voll- bzw. in Teilzeit-Beschäftigten Homeworker sehen sich genauso vor der Notwendigkeit, jeden Tag aufs Neue sich zu <strong>motivieren</strong>, zu <strong>disziplinieren</strong>, nach ihren unmittelbaren und zukünftigen <strong>Zielen</strong> auszurichten, den <strong>Anstrengungslevel</strong> <strong>hochzuhalten</strong>, <strong>Ablenkungen</strong> <strong>abzuwehren</strong>, ihr insgesamt und ihr tägliches <strong>Zeitkontingent zu planen und zu managen</strong>.</p>
<p>Akademisches Arbeiten und Home-Working sind sich so ähnlich! Und beide brauchen ein ebenso strenges wie flexibles Zeitmanagement. Wie das geht? Hier ein paar Stichworte, die im &#8222;Zeitmanagement&#8220; abgesichert werden sollten:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Kenne dein <strong>Projekt</strong>, seinen inhaltlichen und seinen zeitlichen <strong>Umfang</strong>.</li>
<li>Kenne deine <strong>Produktivität</strong>, dein Schlafbedürfnis, deine Erschöpfungssignale.</li>
<li>Mach daraus eine <strong>Planung</strong>, eine Struktur, ein Diagramm, einen Plan.</li>
<li>Stelle sicher, dass du dementsprechend <strong>Pausen einplanst</strong>, und sie auch machst &#8211; spätestens nach 45 Minuten, allerspätestens nach 90 Minuten.</li>
<li>Lass dich nicht vom <strong>Smartphone</strong> aus dem Arbeitsfluss bringen.</li>
<li>Benutze das Smartphone allenfalls als <strong>Arbeits- oder Zeitkontroll-Instrument</strong>, nicht aber für eigene oder fremde Benachrichtigungen. Auch nicht deinen PC oder Laptop.</li>
<li>Nutze <strong>Zeitmanagement-Tools.</strong> Interessant ist das Arbeitsfeedback, das die &#8222;Rescue-Time&#8220; liefert.</li>
<li><strong>Geh zur Arbeit!</strong> Im Ernst: Verhalte dich am frühen Morgen schon so, als würdest du gleich einen wichtigen Job in der City antreten: Mach deinen Sport, nimm deine Dusche und ein gesundes Frühstück, ein sauberes Hemd und ein attraktives Äußeres und setz dich an einen aufgeräumten und sauberen Schreibtisch und freue dich auf einen produktiven Arbeitstag. Und mach daraus ein Ritual. Es hilft dir, dich und deine Arbeit ernst zu nehmen und als wichtig anzuerkennen. und dich <strong>darin wohlzufühlen</strong>.</li>
<li>Finde heraus, welches <strong>Arbeitsumfeld</strong> für dich zuträglich ist. Menschen mit einem beruhigten Geist tun sich einen Gefallen mit einem ebenso ruhigen und <strong>reizarmen</strong> Ambiente. Menschen, die eine Tendenz zum ADHS haben, und deren Geist <strong>ständig Input</strong> braucht, werden es nicht schaffen, ihren hibbeligen inneren Affen mit einem minimalistischen Umfeld kaltzustellen. Im Gegenteil: Er wird sich noch mehr aufregen. Finde immer wieder neu heraus, wie du tickst: Es kann sich ändern, je nach Tagesform, oder nach momentaner Laune.</li>
<li><strong>Mach Pausen</strong>, <strong>trinke genug</strong>, <strong>bewege dich</strong> in den Pausen, auch im Sitzen am Schreibtisch, <strong>verzichte auf Zucker</strong>, der dich aufputscht und dann zusammenfallen lässt. Obst, Nüsse, Vollkornriegel sind gute Alternativen, um das Energielevel aufrecht zu halten, bevor es gleich in die Pause geht.</li>
</ul>
<p>Zeitmanagement ist, wie du siehst, Planung an der Uhr, an deinem Umfeld und an dir. Egal, ob du studierst oder homeworkst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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