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	<title>Selbst &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
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		<title>Prokrastination und Burnout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 14:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
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					<description><![CDATA[Prokrastination ist oft als Versuch zu sehen, dem nahen Burnout zu entkommen, oder den eingetretenen Burnout (und seine Ursachen) zu verleugnen. Für viele Menschen wird der Konflikt zwischen dem, was ... <a title="Prokrastination und Burnout" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/prokrastination-und-burnout/" aria-label="Mehr Informationen über Prokrastination und Burnout">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Prokrastination ist oft als Versuch zu sehen, dem nahen Burnout zu entkommen, oder den eingetretenen Burnout (und seine Ursachen) zu verleugnen.</h3>
<p>Für viele Menschen wird der Konflikt zwischen dem, was sie gerne tun möchten, und dem was sie meinen, tun zu müssen, unlösbar und irgendwann unerträglich. Sie leben oder arbeiten an sich selbst und ihrer wahren Identität vorbei. Wenn sie dann noch davon überzeugt sind, dass sie nie alleine aus dieser Zwickmühle herausfinden werden, wird zuerst das Momentane, später das Alltägliche, und schließlich auch das Notwendige vor sich her geschoben.</p>
<p>Deshalb sind bei der Prokrastination die Tipps und Tricks, die bei einer &#8222;Aufschieberitis&#8220; nützlich sein können, hilflos und sogar schädlich. Sie würden nämlich die Illusion aufrecht erhalten, das Nicht-Erledigen könnte weiter wegrationalisiert werden. Tatsächlich aber müsste ein derart Betroffener in einen stillen und ehrlichen Dialog mit sich selbst treten: Was ist es wirklich, das ich da verzögere, warum und für welches tieferliegende Interesse tu ich das.</p>
<p>Dann wird man sich der Einsicht nähern, dass es nicht die Tätigkeit als solche ist, die man nicht beginnen oder beenden möchte, sondern die Gedanken und Gefühle bezüglich der eigenen Person, der wahren Identität, die nicht zugelassen werden.</p>
<p>Allerdings steht man einer solchen Erkenntnis keineswegs hilflos gegenüber &#8211; im Gegenteil. Sind erst einmal die Scheuklappen eines eingeschränkten Gesichtsfeldes gefallen, darf die wahre Identität wieder frei und kreativ denken und handeln &#8211; und wird in der Regel längst geschmiedete &#8222;B&#8220;-Pläne aus der Schublade ziehen, die jetzt &#8211; natürlich kritisch aber mit neuem Interesse &#8211; in Betracht gezogen werdeb dürfen.</p>
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		<title>Bin das eigentlich noch ich, der da aufschiebt?</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/bin-das-eigentlich-ich-der-da-aufschiebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
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					<description><![CDATA[Als stark betroffene Aufschieber haben Sie vielleicht auch das Gefühl, gar nicht mehr Herr im eigenen Hause zu sein. Eigentlich kennen Sie sich doch ganz anders: aktiv, neugierig, selbstbewusst. Aber ... <a title="Bin das eigentlich noch ich, der da aufschiebt?" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/bin-das-eigentlich-ich-der-da-aufschiebt/" aria-label="Mehr Informationen über Bin das eigentlich noch ich, der da aufschiebt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als stark betroffene Aufschieber haben Sie vielleicht auch das Gefühl, gar nicht mehr Herr im eigenen Hause zu sein. Eigentlich kennen Sie sich doch ganz anders: aktiv, neugierig, selbstbewusst. Aber wer ist dieses &#8222;Selbst&#8220;? Was macht dieses &#8222;Ich&#8220; aus, dass es sich gegenüber dem aufgeschobenen Thema so unwohl fühlt, Ängste oder Phobien spürt, Befürchtungen oder heftige Unlustgefühle hat? Und wer ist dieser Teil, der uns sagt, dass wir doch eigentlich ganz anders sind?</p>
<p>Immerhin, wir folgen ja dem, was dieses sensible &#8222;Ich&#8220; fordert, damit es sich wohlfühlt, weil wir es lieben und es für wichtig halten.</p>
<p>Und doch ist dieses &#8222;Ich&#8220; eine ziemlich künstlich, reaktiv entstandene Angelegenheit. Sind es doch die kulturellen, sozialen, familiären, historischen und generationsübergreifenden Zusammenhänge, in die wir hineingeboren wurden, in der unser &#8222;Ich&#8220; als Summe aus Charakter, Ängsten, Zweifeln, Gefühlen und Emotionen entsteht &#8211; ein Konglomerat aus vielerlei Komponenten. Wird dieses Gebilde angetriggert, belebt es immer wieder neu, solange, bis wir es mit neuen Erfahrungen, mit neuem Erinnerungsmaterial füttern.</p>
<p>Unser &#8222;Ich&#8220; mit seinem Vergangenheitsfundus ist lernfähig, und kann durchaus auch mal aufgeräumt, neu programmiert werden. Wo das sinnvoll sein könnte, zeigt uns das &#8222;Ich&#8220; übrigens selber: Durch seine eingeengten, unflexiblen Reaktionen, die aus früheren Zeiten stammen, aber der neuen Situation gegenüber überhaupt nicht mehr angemessen sind und daher als unstimmig und als &#8222;Störung&#8220; empfunden werden.</p>
<p>Neben allen &#8222;technischen&#8220; Überlegungen zur Prokrastinationsüberwindung wie Verbesserung von Zeitmanagement, Planung, Ordnung etc. findet sich ein fundierter Ansatz oft in der Befreiung des vollgestopften &#8222;Ichs&#8220;, indem es durchgeforstet wird nach alten, unbrauchbaren, selständig wirkenden Reaktionsmustern, die dann einem Neu-Training unterzogen werden können. Hierbei ergibt sich oft auch eine Revision des Motivierungskonzeptes.</p>
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