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	<title>Männer &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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		<title>Der Karl hat damit nix am Hut</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/der-karl-hat-damit-nix-am-hut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 21:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Sein Bauch spannt ganz schön über dem Gürtel, die Hüfte knirscht ein bisschen, aber sonst fühlt er sich ganz gut, ein flotter Spruch über die Ärzte zeigt, dass er sich ... <a title="Der Karl hat damit nix am Hut" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/der-karl-hat-damit-nix-am-hut/" aria-label="Mehr Informationen über Der Karl hat damit nix am Hut">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Bauch spannt ganz schön über dem Gürtel, die Hüfte knirscht ein bisschen, aber sonst fühlt er sich ganz gut, ein flotter Spruch über die Ärzte zeigt, dass er sich mit ihrem Metier scheinbar bestens <span id="more-1192"></span>auskennt. Als der Nachbar dann mit Blaulicht ins Krankenhaus mitgenommen wurde, hat es ein bisschen &#8222;klick&#8220; gemacht. Seitdem schimpft die Ärztin über seine Blutzuckerwerte, und er über seine Ärztin.  So bleibt das Thema wenigstens lebendig. Seine Tochter schimpft auch, aber aus anderem Grund: Sie will, dass er ein Testament macht &#8211; &#8222;mit 84 wird es höchste Zeit&#8220; &#8211; und er will nicht, dass Sie ihn drängt.  Natürlich begreift er, dass es wichtig wäre, aber es ist ihm zu kompliziert, und unangenehm obendrein.</p>
<p>Nicht immer ist alles in seiner Familie rund gelaufen, dem müsste er doch in seinem letzten Willen Ausdruck geben, aber wie? Ein heikles Thema, über das er jetzt nicht nachdenken kann. Er mag weder den Gedanken an den Tod, noch will er sich vorstellen, dass andere sich über seine Dinge hermachen werden. Sein Schwiegersohn liegt ihm auch schon in den Ohren &#8211; &#8222;Ausgerechnet der! Will doch nur seine eigenen Schäfchen ins Trockene bringen!&#8220;. Nein, das Testament muss warten.</p>
<p>Als die Tochter ihm einen Fachanwalt vorschlägt, fürchtet er, dass sie sich nur noch schlauer machen will als er. Und als der Steuerberater ihn darauf anspricht, steckt der mit den anderen &#8222;doch nur unter einer Decke&#8220;. So fängt er also an, selber etwas zu entwerfen, und wirft den Stift bald wieder hin: Dafür fühlt er sich nicht gemacht &#8211; den eigenen Abgang planen! Das ist doch jetzt wirklich nicht der Moment!</p>
<p>Wenn Karl so weitermacht, wird sich irgendwann ein Teil seiner Familie fürchterlich ärgern, und Vater Staat sich ins Fäustchen lachen. Wenn nämlich die aufgeschobene Zeit nicht mehr eingeholt werden kann.</p>
<p>Wie krieg ich das dem Karl nur beigebracht?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sind Männer gefährdeter als Frauen?</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/sind-maenner-prokrastinations-gefaehrdeter-als-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 13:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn auch die Praxis-Statistik zeigt, dass Frauen unter den Prokrastinations-Klienten die Mehrheit darstellen, so kann man daraus keine Aussagen über die Prävalenz dieser Störung ableiten. Belegen doch verschiedenen Studien, dass ... <a title="Sind Männer gefährdeter als Frauen?" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/sind-maenner-prokrastinations-gefaehrdeter-als-frauen/" aria-label="Mehr Informationen über Sind Männer gefährdeter als Frauen?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn auch die Praxis-Statistik zeigt, dass Frauen unter den Prokrastinations-Klienten die Mehrheit darstellen, so kann man daraus keine Aussagen über die Prävalenz dieser Störung ableiten. Belegen doch verschiedenen Studien, dass Frauen sich insgesamt anders um ihre Gesundheit bemühen: Sie ernähren sich gesünder und gehen häufiger zum Arzt, auch in eine psychologisch motivierte Behandlung, als Männer. Letztere holen sich oft erst dann professionellen Rat, wenn sie es nicht mehr anders aushalten. Das betrifft besonders solche Bereiche, die mit der psychischen, mentalen oder emotionalen Befindlichkeit zu tun haben.</p>
<p>Wir beobachten, dass Männer zwar in gleicher Weise aufschieben, dann aber die fachliche Hinterfragung dieses Verhaltens gleichfalls vor sich herschieben.</p>
<p>Dabei sind Männer, vor allem wenn sie beruflich sich in einer Einzelkämpferposition befinden sind, ganz besonders der Gefahr des Aufschiebens ausgesetzt. Komponenten wie Wettbewerb, Selbstdarstellung, Perfektionismus, aber auch ein unzureichend vermitteltes bzw. unterentwickeltes männliches Rollenverständnis führen oft zu einer fehlausgerichteten weil persönlichkeitsfernen Lebens- und Karrieregestaltung, gegen die sie mittels Prokrastination als unterschwelligem Sabotageprogramm inaktiv bleiben. Bei gleichzeitigem hohem Verantwortungsbewusstsein und einem eher starrköpfigen Durchhaltewillen führt das direkt in den Burnout oder, wenn die Selbstschutzmechanismen frühzeitig greifen, in die Arbeitsverweigerung und die Prokrastination.</p>
<p>Hier zeigt es sich, ob einem ausgeprägten Aufschiebeverhalten der Charakter einer Störung und gar Krankheit zuzuordnen ist, oder es nicht eher als Symptom verstanden werden will, das die Neuordnung bestimmter Bereiche der persönlichen Lebensführung beabsichtigt.</p>
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