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	<title>Blockade &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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		<title>Tetralemma &#8211; eine spannende Entscheidungshilfe</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/tetralemma-eine-spannende-entscheidungshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 18:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 Ziel / Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Apps gegen das Aufschieben]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder kennt das Dilemma, in dem man steckt, wenn man zwischen zwei gleichwertigen Entscheidungen feststeckt. In einer solchen Situation bietet es sich an, die Blockade, die ja in erster Linie ... <a title="Tetralemma &#8211; eine spannende Entscheidungshilfe" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/tetralemma-eine-spannende-entscheidungshilfe/" aria-label="Mehr Informationen über Tetralemma &#8211; eine spannende Entscheidungshilfe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt das <strong>Dilemma</strong>, in dem man steckt, wenn man zwischen zwei gleichwertigen Entscheidungen feststeckt. In einer solchen Situation bietet es sich an, die Blockade, die ja in erster Linie eine gedankliche Blockade ist, aufzubrechen, zum Beispiel mit dem so genannten <strong>Tetralemma</strong>. Diese Methode ist ein Verfahren, das seinen Ursprung in der altindischen Logik hat, aber bis heute hochaktuell ist und sich in Situationen der Entscheidungsfindung sehr einfach, schnell und zielführend einsetzen lässt.</p>
<p>Im Prinzip geht es darum, die enge Ausschließlichkeit der beiden unvereinbar gegenüberstehenden Positionen/Alternativen in einem geführten gedanklichen Prozess in Frage zu stellen: Wenn die Entscheidung nicht zugunsten des einen fallen kann, aber auch nicht zugunsten des anderen, welche neuen Aspekte können sich zeigen, wenn beides mit einander verbunden gedacht wird. Oft zeigen sich interessante Sichtweisen und Konstruktionen, wenn aus dem &#8222;entweder &#8211; oder&#8220; ein &#8222;sowohl &#8211; als &#8211; auch&#8220; wird.</p>
<p>Ein noch weiter führender Schritt im Tetralemma ist die Option &#8222;Keines von beiden&#8220;. Auch das sich anzuschauen kann zu neuer Erkenntnis führen, vor allem wenn neben den bisher vermuteten Alternativen noch ganz andere Situationen eingeführt werden, die in der bisher eingeschränkten Fragestellung nicht gesehen werden konnten.</p>
<p>Wenn auch hierdurch noch nicht eine brauchbare Lösung aufgetaucht ist, schlägt der Tetralemma-Prozess  noch die vierte, radikalste Stufe vor: Zuzulassen, dass es vielleicht überhaupt dies alles nicht ist, und selbst das nicht. Hierdurch soll angeregt werden zu versuchen, der Entscheidungsrahmen mit all seinen widerständigen Komponenten gänzlich zu verlassen und das Ganze grundsätzlich neu zu überdenken &#8211; nicht nur, um endlich zu einer Entscheidung zu kommen, sondern um eine ganz offensichtlich gewordene Fehlpositionierung und -orientierung aufzuspüren, die dem gesamten Fragekomplex innewohnt und eine kongruente Entscheidungsfindung behindert.</p>
<p>Da erfahrungsgemäß ein Prokrastinationsverhalten durch solche inneren Unstimmigkeiten in Entscheidungsbereichen ausgelöst wird, ist der Tetralemma-Prozess ein hilfreiches Instrument, dem Wunsch nach Aufschieben auf den Grund zu kommen, um ihn in einem weiteren Schritt zu überwinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/wie-mach-ichs-mir-besser-zeitmanagement-vs-emotionsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungs- und Entscheidungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Linderung]]></category>
		<category><![CDATA[Symptom]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer aufschiebt, hat zunächst einmal keinen Grund, sich zu beschweren: Eine Zeitbombe wurde zwar nicht entschärft, aber der Zähler ein bisschen zurückgedreht, das Leben ist erst einmal wieder schön. Wenn ... <a title="Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/wie-mach-ichs-mir-besser-zeitmanagement-vs-emotionsmanagement/" aria-label="Mehr Informationen über Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aufschiebt, hat zunächst einmal keinen Grund, sich zu beschweren: Eine Zeitbombe wurde zwar nicht entschärft, aber der Zähler ein bisschen zurückgedreht, das Leben ist erst einmal wieder schön. Wenn dann das Pendel zurück schlägt und der Druck sich neu aufbaut, ist es die fehlende Zeit, die gespürt wird. Das Zeitgefühl wird Signalgeber. Auf dieser Ebene ist dann durch Organisation und Zeitmanagement als allererstes eine Linderung erreichbar: Fehlergebnisse im zeitlichen Ablauf weisen darauf hin, dass die diversen zeitrelevanten Organisationsinstrumente gar nicht oder nicht gut auf einander abgestimmt sind. Prokrastination zeigt seine Fähigkeiten als Whistleblower, als nützliches Symptom.</p>
<p>Ein kritischer <strong>erster</strong> <strong>Blick</strong> wird sich also mit diesen Instrumentarien auseinander setzen, um sehr bald strategische Fehler in der Zeiteinteilung, der Aufgabendelegierung, in den Kommunikationsroutinen aufzudecken und zu beheben.</p>
<p>Oft wird dann im <strong>zweiten</strong> <strong>Hinschauen</strong> auch spürbar, dass es eine gewisse Blockade gibt, sich mit einer bestimmten Thematik zu befassen. Die kommt im Zeitmanagement regelmäßig zu kurz und wird absolut stiefmütterlich behandelt. In der Regel hat ein  solches Thema eine nicht ausgesprochene emotionale Bedeutung und Vorgeschichte, was man daran erkennt, dass ungewollt der Herzschlag zulegt, ein flaues Gefühl sich in der Magengrube ausbreitet, ein schneller Handreflex dafür sorgt, dass das repräsentative Objekt zur Seite und aus dem Blickfeld geschoben wird. &#8222;Es gibt doch noch genug anderes zu tun &#8211; warum gerade jetzt sich mit dem Unangenehmsten herumschlagen!&#8220;</p>
<p><strong>Halten wir also fest:</strong></p>
<p>Überprüfung und ggf. Verbesserung des <strong>Zeitmanagements</strong> ist als Symptombehandlung immer wichtig: eine Erst-Hilfe-Maßnahme wie die stabile Seitenlage oder Herzmassage für die sofortige Gefahrenabwehr und erste Linderung. Ein gutes, oft auch praxisorientiertes Coaching sorgt dabei für zielgenaue Anwendung der notwendigen Maßnahmen.</p>
<p>Individualisiertes <strong>Emotionsmanagement</strong> sorgt danach für eine grundlegende und nachhaltige Besserung der allgemeinen Handlungs- und Entscheidungskompetenz, die künftig die gesamte Lebensführung entlastet und die blockierten Potenziale freisetzt. Begleitende emotionstherapeutische Maßnahmen erleichtern sehr den Zugang zu den inneren Bereichen, die schon viel zu lange unter dem Teppich verschlossen blieben, weil bisher so wenig erkennbar war, wie damit umgegangen werden könnte. Im <strong>pro-cras</strong>-Coaching finden Sie zur gewünschten Erledigungsautonomie zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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