<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Symptom &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
	<atom:link href="https://www.pro-cras.de/tag/symptom/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pro-cras.de</link>
	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jun 2022 09:16:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.pro-cras.de/wp-content/uploads/2016/10/cropped-fav-32x32.png</url>
	<title>Symptom &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
	<link>https://www.pro-cras.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/wie-mach-ichs-mir-besser-zeitmanagement-vs-emotionsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungs- und Entscheidungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Linderung]]></category>
		<category><![CDATA[Symptom]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pro-cras.de/?p=1548</guid>

					<description><![CDATA[Wer aufschiebt, hat zunächst einmal keinen Grund, sich zu beschweren: Eine Zeitbombe wurde zwar nicht entschärft, aber der Zähler ein bisschen zurückgedreht, das Leben ist erst einmal wieder schön. Wenn ... <a title="Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/wie-mach-ichs-mir-besser-zeitmanagement-vs-emotionsmanagement/" aria-label="Mehr Informationen über Wie mach ich&#8217;s mir besser? Zeitmanagement vs. Emotionsmanagement">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aufschiebt, hat zunächst einmal keinen Grund, sich zu beschweren: Eine Zeitbombe wurde zwar nicht entschärft, aber der Zähler ein bisschen zurückgedreht, das Leben ist erst einmal wieder schön. Wenn dann das Pendel zurück schlägt und der Druck sich neu aufbaut, ist es die fehlende Zeit, die gespürt wird. Das Zeitgefühl wird Signalgeber. Auf dieser Ebene ist dann durch Organisation und Zeitmanagement als allererstes eine Linderung erreichbar: Fehlergebnisse im zeitlichen Ablauf weisen darauf hin, dass die diversen zeitrelevanten Organisationsinstrumente gar nicht oder nicht gut auf einander abgestimmt sind. Prokrastination zeigt seine Fähigkeiten als Whistleblower, als nützliches Symptom.</p>
<p>Ein kritischer <strong>erster</strong> <strong>Blick</strong> wird sich also mit diesen Instrumentarien auseinander setzen, um sehr bald strategische Fehler in der Zeiteinteilung, der Aufgabendelegierung, in den Kommunikationsroutinen aufzudecken und zu beheben.</p>
<p>Oft wird dann im <strong>zweiten</strong> <strong>Hinschauen</strong> auch spürbar, dass es eine gewisse Blockade gibt, sich mit einer bestimmten Thematik zu befassen. Die kommt im Zeitmanagement regelmäßig zu kurz und wird absolut stiefmütterlich behandelt. In der Regel hat ein  solches Thema eine nicht ausgesprochene emotionale Bedeutung und Vorgeschichte, was man daran erkennt, dass ungewollt der Herzschlag zulegt, ein flaues Gefühl sich in der Magengrube ausbreitet, ein schneller Handreflex dafür sorgt, dass das repräsentative Objekt zur Seite und aus dem Blickfeld geschoben wird. &#8222;Es gibt doch noch genug anderes zu tun &#8211; warum gerade jetzt sich mit dem Unangenehmsten herumschlagen!&#8220;</p>
<p><strong>Halten wir also fest:</strong></p>
<p>Überprüfung und ggf. Verbesserung des <strong>Zeitmanagements</strong> ist als Symptombehandlung immer wichtig: eine Erst-Hilfe-Maßnahme wie die stabile Seitenlage oder Herzmassage für die sofortige Gefahrenabwehr und erste Linderung. Ein gutes, oft auch praxisorientiertes Coaching sorgt dabei für zielgenaue Anwendung der notwendigen Maßnahmen.</p>
<p>Individualisiertes <strong>Emotionsmanagement</strong> sorgt danach für eine grundlegende und nachhaltige Besserung der allgemeinen Handlungs- und Entscheidungskompetenz, die künftig die gesamte Lebensführung entlastet und die blockierten Potenziale freisetzt. Begleitende emotionstherapeutische Maßnahmen erleichtern sehr den Zugang zu den inneren Bereichen, die schon viel zu lange unter dem Teppich verschlossen blieben, weil bisher so wenig erkennbar war, wie damit umgegangen werden könnte. Im <strong>pro-cras</strong>-Coaching finden Sie zur gewünschten Erledigungsautonomie zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein guter Einstieg</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/ein-guter-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 09:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Befürchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Symptom]]></category>
		<category><![CDATA[Wille]]></category>
		<category><![CDATA[Willen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pro-cras.de/?p=1389</guid>

					<description><![CDATA[Wer darüber nachdenkt, ob er sich an das schwierige Geschäft heranmacht, eine ungute Gewohnheit abzulegen, fragt sich oft, an welcher Stelle er anfangen soll. Was er als erstes findet ist ... <a title="Ein guter Einstieg" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/ein-guter-einstieg/" aria-label="Mehr Informationen über Ein guter Einstieg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darüber nachdenkt, ob er sich an das schwierige Geschäft heranmacht, eine ungute Gewohnheit abzulegen, fragt sich oft, an welcher Stelle er anfangen soll. Was er als erstes findet ist ein mögliches Hindernis, also gibt er schnell wieder auf. Bei der Aufschiebe-Gewohnheit gibt es auch solch einen ersten Stolperstein.</p>
<p>Er hat mit der eigenen Überzeugung der möglicherweise nicht ausreichenden Willenskraft zu tun. Dabei sollte man sich der vielleicht noch ungewohnten Erkenntnis öffnen, dass der Wille in aller Regel total überbewertet wird. Schauen wir ihn uns doch einmal aus der Nähe an.</p>
<p>Wille und die so genannte Willensstärke sind nicht eine gegebene Eigenschaft unseres Körpers oder unseres Charakters, sondern allenfalls ein Symptom, eine Ausdrucksform der Summe einzelner körperlicher und geistiger Befindlichkeiten. Wir erkennen das sehr deutlich, wenn wir uns klar machen, auf welch unterschiedliche Weise uns dieser Wille abhanden kommen kann, nämlich durch gegenläufige Emotionen, durch körperliche und vor allem geistige Überforderung und Erschöpfung, durch unerwartete Veränderung der äußeren Lage oder der inneren Beurteilung, durch ganz unterschiedliche Krankheiten, durch den Einfluss mancher Menschen etc. Was dann noch vom hochgelobten starken Willen übrig bleibt ist wohl eher mit Halsstarrigkeit zu bezeichnen &#8211; es sei denn, wir geben ihm ein ganzes Arsenal unterstützenden Maßnahmen an die Hand, die wir unter der Rubrik Tricks und Tricks finden.</p>
<p>Oder wir üben uns Flexibilität, mit der wir uns der veränderten Lage anpassen.</p>
<p>Wir können uns also tatsächlich von der falschen Überzeugung lösen, unser Wille reiche für unser Vorhaben womöglich nicht aus, und dies schon deshalb, weil der Wille in diesem Geschehen nur eine zweitrangige Rolle spielt.</p>
<p><strong>Worauf also kommt es an?</strong></p>
<p>Machen wir uns klar, dass die Entscheidung zwischen Tun oder Aufschieben immer das Ergebnis von Emotionssreuerung ist: <strong>Erledigungs-Management ist &#8211; noch vor aller organisatorischen Arbeit &#8211; immer und in erster Linie ein Emotions-Management.</strong></p>
<p>Einfach und rein praktisch formuliert bedeutet das: Solange uns bei unserem Pronekt eine bestimmte oder auch nicht definierte Angst oder Befürchtung im Nacken sitzt, eine Wut steuert, eine Traurigkeit eintrübt, sind wir leicht geneigt, uns einem solchen drohenden emotionale Erleben lieber erst auf später stellen zu wollen. Deswegen ist der Hauptmotor der Prokrastination (trotz seiner Bedeutung des auf &#8222;morgen&#8220; Verschiebens) zunächst einmal das NICHT JETZT!</p>
<p>Schon der Gedanke an eine solche &#8222;Lösung&#8220; wirkt entspannend und erleichternd. Die ungute Emotion hat ganz schnell die Führungsrolle übernommen. Wenn wir eine andere, aktive Richtung einschlagen wollen, ist es infolgedessen vorrangig, die &#8222;geistige Führung&#8220; auszutauschen gegen das, was uns gut tut und voran bringt: positive Erwartung, Hoffnung, Freude auf und über das zu erwartende Ergebnis, Selbstbestätigung, nachhaltige Vorteile.</p>
<p>Ein guter Einstieg in einen erfolgreichen Prozess der Aufschiebe-Vermeidung ist also eine kritische Innenschau auf die drohenden Negativtgefühle, deren Enttarnung und Austausch gegen all die freudvolle Gefühle, die wir mit der Erledigung unseres Themas verbinden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
