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	<title>smart &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
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		<title>Entscheidung am Rubikon</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/entscheidung-am-rubikon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 10:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 Ziel / Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Historisch war der Rubikon ein Grenzfluss zwischen der nordrömischen Provinz Gallia cisalpina und dem eigentlichen Italien. Heute steht „Rubikon“ für den Moment, an dem eine bedeutende Entscheidung zu treffen ist. ... <a title="Entscheidung am Rubikon" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/entscheidung-am-rubikon/" aria-label="Mehr Informationen über Entscheidung am Rubikon">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Historisch war der Rubikon ein Grenzfluss zwischen der nordrömischen Provinz Gallia cisalpina und dem eigentlichen Italien. Heute steht „Rubikon“ für den Moment, an dem eine bedeutende Entscheidung zu treffen ist.</p>
<p>Bekannt wurde der Rubikon aus dem römischen Bürgerkrieg, den Gaius Julius Caesar ab 49 v. Chr. gegen Gnaeus Pompeius Magnus führte. Der Römische Senat beschloss am 7. Januar 49 v. Chr., dass  Caesar sein Heer entlassen und als Privatmann nach Rom zurückkehren müsse, ehe er erneut für das Konsulat kandidieren dürfe, was für Caesar nicht akzeptabel war. Also überschritt Caesar am 10. Januar 49 v. Chr. den Rubikon und marschierte mit seinen Truppen auf Rom zu.</p>
<p>Die bewaffnete Überquerung des Flusses in Richtung Rom war gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung an den Römischen Senat. Caesar war sich bewusst, dass es ab diesem Punkt kein Zurück mehr gab.</p>
<p>Insofern steht „Rubikon“ für eine Grundsatzentscheidung, deren folgende Entscheidungen und Ziele wichtig, aber von zweitrangiger Bedeutung sind. (Sh. HaVe A Dream-Ziele vs. SMARTE Ziele.)</p>
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		<title>Welche Zielformulierungen bringen uns weiter</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/welche-ziele-bringen-uns-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Motto]]></category>
		<category><![CDATA[Rubicon]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass Ziele uns vorwärts bringen, davon sind wir leicht zu überzeugen. Wie Ziele aber zu formulieren sind, damit sie uns dahin führen, wohin wir wollen, darüber gibt es sehr gegensätzliche ... <a title="Welche Zielformulierungen bringen uns weiter" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/welche-ziele-bringen-uns-weiter/" aria-label="Mehr Informationen über Welche Zielformulierungen bringen uns weiter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Ziele uns vorwärts bringen, </strong>davon sind wir leicht zu überzeugen. Wie Ziele aber zu formulieren sind, damit sie uns dahin führen, wohin wir wollen, darüber gibt es sehr gegensätzliche Meinungen. Das liegt hauptsächlich daran, dass Ziele in sehr unterschiedlichen Erledigungsstadien formuliert werden, in denen sie eine jeweils andere, u.U. gegenteilige Funktion haben.</p>
<p><strong>Handlungs-Ziele</strong></p>
<p>Es wird üblicherweise gefordert, dass <strong>Ziele </strong>dafür da sind, das<strong> Handeln</strong> eng am Ergebnis zu orientieren, um es so <strong>effizient</strong> zu machen. Dafür sollen sie &#8222;<strong>s.m.a.r.t.</strong>&#8220; sein, also:</p>
<ul>
<li><strong>s</strong> = spezifisch, nicht zu allgemein gefasst und klar und positiv fofmuliert</li>
<li><strong>m</strong> = messbar im Ergebnis</li>
<li><strong>a</strong> = attraktiv</li>
<li><strong>r</strong> = realisierbar</li>
<li><strong>t</strong> = terminiert.</li>
</ul>
<p>Solche &#8222;smarten&#8220; Zielformulierungen sind immer geeignet, wenn es um die Durchführung einer bereits entschiedenen Handlung im Sinne eines konkreten Ergebnisses geht. Sie sind es nicht, wenn diese Entscheidung noch nicht definitiv getroffen ist.</p>
<p>Soll daher erst eine innere Ausrichtung eingenommen werden, aus der ein Ziel entstehen soll, wäre eine &#8222;smarte&#8220; Zielformulierung voreilig. Zunächst ist vielmehr eine Entscheidungsfindung &#8222;aus dem dem Bauch&#8220;, ein emotional mitreißendes &#8222;Seins-Motto&#8220; gefragt. Eine rein rationale Zielformulierung steht da nur im Wege. Denn erst wird noch das &#8222;Was&#8220; und das &#8222;Ob&#8220; entschieden, später dann das &#8222;Wie&#8220;.</p>
<p><strong>&#8222;Traum&#8220;-Ziele </strong></p>
<p>Vor den konkreten Handlungszielen stehen die &#8222;<strong>Traum-Ziele</strong>&#8222;. Sie geben die große Richtung vor, unter die sich das künftige Handeln einordnet und organisiert. Wir nenne sie &#8222;<strong>I</strong> <strong>haVe-A-Dream-Ziele</strong>&#8222;, denn in ihnen wirkt</p>
<ul>
<li><strong>I</strong>, weil es sich diesmal wirklich um mein ureigenstes, persönliches Ziel handeln soll</li>
<li><strong>Ha</strong> = als innere <strong>Haltung</strong> und</li>
<li><strong>Ve</strong> = als mein <strong>Verhalten</strong>, das sich entsprechend ausrichtet, eine</li>
<li><strong>A</strong> = <strong>Absicht</strong> und einen</li>
<li><strong>Dream</strong> = jener <strong>Traum </strong>, der zur Wirklichkeit werden zu lassen.</li>
</ul>
<p>Solche &#8222;<strong>I</strong> <strong>haVe-A-Dream-Ziele</strong>&#8220; formulieren sich nicht im Futur, sondern in der grammatischen Gegenwart. Denn sie beschreiben eine gerade entstehende neue Wunschpräsenz, eine Haltung, aus der heraus ein ebenso neues Verhalten entsteht, das die Erfüllung des Wunsches ermöglicht. Sie definieren sich nicht in rationalen Vorgaben &#8211; im Gegenteil: Eine bildhafte Ausdrucksweise, eine sprachliche Annäherung in Beispielen und Metaphern schützt sie davor, zu sehr rational-kleinteilig voreiliges Zielerfüllungen zu entwerfen.</p>
<p><strong>Prokrastination </strong>kann genauso gut aus einer unzureichenden smarten Zielbeschreibung, wie auch als Folge einer emotional nicht ausreichend abgesicherten <strong>I</strong> <strong>haVe-A-Dream-</strong>Zielelformulierung entstehen. Der entscheidende Moment, der im Zweifel das &#8222;Weitermachen&#8220; oder das &#8222;Aufschieben&#8220; bestimmt, liegt dort, wo die fragile Decke der Zielfestlegung entweder tragfähig ist oder einbricht.</p>
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