<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>komplex &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
	<atom:link href="https://www.pro-cras.de/tag/komplex/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pro-cras.de</link>
	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 May 2021 14:28:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.pro-cras.de/wp-content/uploads/2016/10/cropped-fav-32x32.png</url>
	<title>komplex &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
	<link>https://www.pro-cras.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Too important to procrastinate</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/too-important-to-procrastinate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2021 14:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprung]]></category>
		<category><![CDATA[komplex]]></category>
		<category><![CDATA[unrealistisch]]></category>
		<category><![CDATA[zu viel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pro-cras.de/?p=5056</guid>

					<description><![CDATA[Too important to procrastinate oder doch “too big to be done”? Manchmal glauben wir, manches sei so wichtig, dass es niemals aufgeschoben werden könnte – und irren uns eins ums ... <a title="Too important to procrastinate" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/too-important-to-procrastinate/" aria-label="Mehr Informationen über Too important to procrastinate">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Too important to procrastinate oder doch “too big to be done”?</p>
<p>Manchmal glauben wir, manches sei so wichtig, dass es niemals aufgeschoben werden könnte – und irren uns eins ums andere Mal. Die Welt zu voll, um noch weiter vermüllt zu werden? Denkste. Bildung ein zu wichtiges Gut, um vernachlässigt zu werden? Dto. Kinder zu zerbrechlich, um vergewaltigt zu werden? Die Realitäten wecken uns auf. Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Hass unaufschiebbar? Träume weiter!</p>
<p>Ein Student interessierte sich auf einer der letzten Zugfahrten intensiv zu erfahren, warum das, was so offensichtlich erscheint, dann doch so schwierig umzusetzen, zu implementieren ist. Weil es doch „too big to procrastinate“ sei! Die Antwort könnte entweder sehr komplex und ausdifferenziert ausfallen (und vielleicht doch Anlass zu der einen oder anderen Hoffnung geben. Oder sie hieße ganz pragmatisch und realistisch: „Too big to be done“?</p>
<p>Hier trifft der Optimismus des Apfelbäumchenpflanzers auf den Pessimismus dessen, der sich an einer vermeintlich aussichtslosen Sache nicht weiter abarbeiten will.</p>
<p>Apropos „Arbeit“: Die jahrelange Arbeit an der Prokrastination zeigt, dass es sich i.d.R. tatsächlich um etwas „Großes“ handelt. Entweder ist die Thematik in sich sehr komplex und daher „groß“, oder sie öffnet, wie die Matroschka-Puppe, mit jedem neuen Lösungsschritt eine Vielzahl neuer Aspekte und Fragezeichen.</p>
<p>Insofern ist es möglich, dass Prokrastinationsarbeit immer „groß“ werden kann. Aber sie lohnt und führt zu positiven Ergebnissen. Also ist sie – auch hinsichtlich des erwünschten Ergebnisses – niemals „too big“.</p>
<p>Und großes lässt sich immer in bearbeitbare Happen aufteilen, die Stück für Stück zum Traumergebnis führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prokrastinieren an der Uni und im Betrieb</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/prokrastinieren-an-der-uni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Ürokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Halle-Wittenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hoppe]]></category>
		<category><![CDATA[komplex]]></category>
		<category><![CDATA[schwierig]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[unklar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pro-cras.de/?p=1633</guid>

					<description><![CDATA[Johannes Hoppe vom Institut für Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kommt in einer neuen Studie zu dem Ergebnis,  dass Studierende, die Abschlussarbeiten aufschieben, oft nicht einfach nur faul oder willensschwach ... <a title="Prokrastinieren an der Uni und im Betrieb" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/prokrastinieren-an-der-uni/" aria-label="Mehr Informationen über Prokrastinieren an der Uni und im Betrieb">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Johannes Hoppe vom Institut für Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</h2>
<p>kommt in einer neuen Studie zu dem Ergebnis,  dass Studierende, die Abschlussarbeiten aufschieben, oft nicht einfach nur faul oder willensschwach sind, sondern dass sie manchmal einfach zu unkonkrete Aufgaben kriegen oder zu schlecht betreut werden.</p>
<pre><a href="http://www.deutschlandfunk.de/studie-zu-prokrastination-aufschieben-hat-selten-etwas-mit.680.de.html?dram:article_id=414960">http://www.deutschlandfunk.de/studie-zu-prokrastination-aufschieben-hat-selten-etwas-mit.680.de.html?dram:article_id=414960</a></pre>
<p>In einem Interview erklärt Hoppe, dass nicht nur in der Person des/r Betroffenen, sondern auch in der erteilten Aufgabe bzw. dem Aufgabensteller der Keim zur Prokrastination angelegt sein kann:</p>
<p>&#8222;Was wir hinsichtlich des Umgangs mit Prokrastination bemängeln ist, dass die Ursache hierfür stets beim Individuum gesucht wird. Wir konnten nämlich zum Beispiel in unserer Studie zeigen, dass Studierende dann prokrastinieren, wenn sie Aufgaben haben, von denen sie nicht wissen, wie sie sie lösen sollen, weil sie vielleicht zu schwierig oder besonders komplex sind. Und wenn Studierende prokrastinieren, weil die Arbeitsaufgabe unklar formuliert ist, dann besteht die Gefahr, durch Selbstoptimierung nur die Symptome zu kurieren, aber nicht die eigentlichen Ursachen in Angriff zu nehmen. Und das kann dann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Menschen aus dem Teufelskreis aus Vermeidung und Aufschieben nicht mehr alleine herauskommen.&#8220;</p>
<p>Bevor dieser Teufelskreis sich aufbauen kann, d.h. bevor das Prokrastination chronisch wird, helfen praktische Maßnahmen der Zeit- und Projekteinteilung, der Kontrolle und der Gegenkontrolle, und vor allem der Bewusstmachung, dass das Aufschieben ein präsentes und durchaus jetzt und erfolgreich lösbares Problem darstellt.</p>
<h2>Diese Beobachtung ist insgesamt auch auf die betrieblichen Formen des Prokrastinierens anzuwenden:</h2>
<p>Unklar formulierte Aufgabenstellungen in Zusammenhang mit intransparenten Strukturen und unzugänglichen Hierarchien sind der ideale Nährboden für das (meist verdeckte) Aufschieben von Erledigungen, die nicht durch ausreichende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, einen eindeutigen organisatorischen und zeitlichen Rahmen, eine klar formulierte Verantwortlichkeit vermittelbare Sinnhaftigkeit, und ein vertrauensvolles System von Kontrolle und Gegenkontrolle begleitet sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
