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	<title>Burnout &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
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		<title>Resilienz gegen Prokrastination</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/resilienz-gegen-prokrastination/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 15:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Was heißt „Resilienz“, ein Wort, das ebenso von der Psychologie, der Soziologie, den Politik- und Kommunikationswissenschaften, der Anthropologie, der Physik, Chemie und Biologie, wie dem Ingenieurs-, dem Wirtschafts-, dem Finanz- wie dem Versicherungswesen, aber auch in Logistik, Transport, Stromversorgung, Stadtplanung, Bauwesen und Landwirtschaft Eingang gefunden hat – und hier auch in die Technik der Prokrastinationsüberwindung?<em>„Resilienz ist … die Fähigkeit eines Systems, Veränderungen der Zustandsvariablen, der bestimmenden Variablen und der Parameter aufzufangen, und weiterzubestehen.“ </em>
<p>(Crawford Stanley Holling, kanadischer Ökologe, 1973)</p>
<p>Dies gelingt in der Hauptsache nicht durch Kampf und Widerstand, sondern durch Wandelbarkeit und Anpassung, durch die Herausformung neuer Handlungs- und Orientierungsmuster, mit denen Problemen nicht aus dem Wege gegangen wird, sondern sie gemeistert werden.</p>
<p>Die“ sieben Schlüssel“ der Resilienz sind:</p>
<ul>
<li>Optimismus</li>
<li>Akzeptanz</li>
<li>Lösungsorientierung</li>
<li>Verlassen der Opferrolle</li>
<li>Übernahme von Verantwortung</li>
<li>Netzwerkorientierung</li>
<li>Zukunftsplanung</li>
</ul>
<p>Resilient entsteht demnach durch einen wechselseitigen Austausch zwischen Mensch und seiner Umwelt, durch Aktivierung von inneren und äußeren Ressourcen. Eine Rückkehr zum alten System wäre dann ein Rückschritt.</li>
<li>Wie geht die Überwindung der Prokrstination damit um? Sh. hierzu hier</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Prokrastination und Burnout</title>
		<link>https://www.pro-cras.de/prokrastination-und-burnout/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 14:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Plan "B"]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickmühle]]></category>
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					<description><![CDATA[Prokrastination ist oft als Versuch zu sehen, dem nahen Burnout zu entkommen, oder den eingetretenen Burnout (und seine Ursachen) zu verleugnen. Für viele Menschen wird der Konflikt zwischen dem, was ... <a title="Prokrastination und Burnout" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/prokrastination-und-burnout/" aria-label="Mehr Informationen über Prokrastination und Burnout">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Prokrastination ist oft als Versuch zu sehen, dem nahen Burnout zu entkommen, oder den eingetretenen Burnout (und seine Ursachen) zu verleugnen.</h3>
<p>Für viele Menschen wird der Konflikt zwischen dem, was sie gerne tun möchten, und dem was sie meinen, tun zu müssen, unlösbar und irgendwann unerträglich. Sie leben oder arbeiten an sich selbst und ihrer wahren Identität vorbei. Wenn sie dann noch davon überzeugt sind, dass sie nie alleine aus dieser Zwickmühle herausfinden werden, wird zuerst das Momentane, später das Alltägliche, und schließlich auch das Notwendige vor sich her geschoben.</p>
<p>Deshalb sind bei der Prokrastination die Tipps und Tricks, die bei einer &#8222;Aufschieberitis&#8220; nützlich sein können, hilflos und sogar schädlich. Sie würden nämlich die Illusion aufrecht erhalten, das Nicht-Erledigen könnte weiter wegrationalisiert werden. Tatsächlich aber müsste ein derart Betroffener in einen stillen und ehrlichen Dialog mit sich selbst treten: Was ist es wirklich, das ich da verzögere, warum und für welches tieferliegende Interesse tu ich das.</p>
<p>Dann wird man sich der Einsicht nähern, dass es nicht die Tätigkeit als solche ist, die man nicht beginnen oder beenden möchte, sondern die Gedanken und Gefühle bezüglich der eigenen Person, der wahren Identität, die nicht zugelassen werden.</p>
<p>Allerdings steht man einer solchen Erkenntnis keineswegs hilflos gegenüber &#8211; im Gegenteil. Sind erst einmal die Scheuklappen eines eingeschränkten Gesichtsfeldes gefallen, darf die wahre Identität wieder frei und kreativ denken und handeln &#8211; und wird in der Regel längst geschmiedete &#8222;B&#8220;-Pläne aus der Schublade ziehen, die jetzt &#8211; natürlich kritisch aber mit neuem Interesse &#8211; in Betracht gezogen werdeb dürfen.</p>
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