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	<title>Ursprung &#8211; Heilpraxis für Psychotherapie und Prokrastinations-Coaching</title>
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	<description>Prokrastinations-Coaching</description>
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		<title>Neues zur To-do-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprung]]></category>
		<category><![CDATA[Impulskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[To-do-Listen sind beliebt und unbeluebt zugleich: als Erinnerer daran, was noch zu tun ist, und dessen, was immer noch nicht getan ist. Insgesamt sind To-do-Listen ein nützliches, immer auch anzupassendes ... <a title="Neues zur To-do-Liste" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/neues-zur-to-do-liste/" aria-label="Mehr Informationen über Neues zur To-do-Liste">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>To-do-Listen sind beliebt und unbeluebt zugleich: als Erinnerer daran, was noch zu tun ist, und dessen, was immer noch nicht getan ist. Insgesamt sind To-do-Listen ein nützliches, immer auch anzupassendes Werkzeug, das bei der Alltagsplanung nützlich und wichtig ist. Es hilft, dass wir nicht die Kontrolle verlieren. Denn gerade das, was wir am liebsten vergessen würden (z. B. weil es unangenehm ist), vergessen wir am leichtesten &#8211; einfach  durch Verdrängen.</p>
<p>Wichtig bei der To-do-Liste ist nicht, <strong>was</strong> darauf notiert ist, sondern, <strong>wann</strong> Sie es tun werden. Das <strong>was</strong> gehört natürlich dazu. Aber notieren Sie jetzt genau, <strong>wann</strong> es geschehen soll: Tag, Uhrzeit, Umstände&#8230;. und wieviel Zeit Sie diesem Tun zuteilen wollen &#8211; Sie, der Sie ja ganz primär die Zuständigkeit für Ihr Zeitkontingent innehaben. So haben Sie die Kontrolle über alles Wivhtige: was Sie tun werden, wann es beginnt, wie lange es dauern wird, und wann Sie (vorerst) damit aufhören. Und so können Sie sicher sein, dass Sie <strong>ganz</strong> bei dieser Sache sein werden.</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s dir mit deinem Projekt? Oh danke, wir kommen voran!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Nellen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 17:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder auch: Na ja, im Moment hängen wir fest&#8230; Tatsächlich verhält es sich mit Erledigungen oder Vorhaben (&#8222;Projekten&#8220;) kaum anders als mit Menschen: Man eröffnet eine Beziehung (wie eine Schachpartie), ... <a title="Wie geht&#8217;s dir mit deinem Projekt? Oh danke, wir kommen voran!" class="read-more" href="https://www.pro-cras.de/wie-gehts-dir-mit-deinem-projekt-oh-danke-wir-kommen-voran/" aria-label="Mehr Informationen über Wie geht&#8217;s dir mit deinem Projekt? Oh danke, wir kommen voran!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder auch: Na ja, im Moment hängen wir fest&#8230;</strong><span id="more-6747"></span></p>
<p>Tatsächlich verhält es sich mit Erledigungen oder Vorhaben (&#8222;Projekten&#8220;) kaum anders als mit Menschen: Man eröffnet eine Beziehung (wie eine Schachpartie), und dann laufen die Dinge mal gut, mal weniger gut, und geraten auch mal ins Stocken.</p>
<p>Wie Beziehungen sich entwickeln, mit Menschen oder mit Aufgaben und Projekten, hat viel mit so menschentypischen Begrifflichkeiten wie <strong>Präsenz</strong> und <strong>Aufmerksamkeit</strong> zu tun, mit <strong>Attraktivität</strong> und <strong>Akzeptanz</strong>, auch mit <strong>Lust</strong>. Je besser wir also unsere <strong>Erledigung als eine spezielle Art von Beziehung begreifen</strong>, umso eher sind wir in der Lage, eine eindeutige Haltung zu ihr zu finden. Sich ihr voll und ganz zu widmen erfordert Hinwendung, in eine responsive Beziehung mit ihr zu treten, sorgt aber auch nicht selten für Momente von Frustration, Stress, und gelegentlich auch für den Wunsch nach Abstand und Pause.</p>
<p>Beziehungen zu Menschen ebenso wie zu Aufgaben beginnen immer dann zu leiden, wenn ein &#8222;<strong>Zu viel</strong>&#8220; mit im Spiel ist: Zu viel Erwartung, zu viel Wunsch nach Perfektion, zu viel Betonung der Gegensätzlichkeit in den Zielen, zu viel Unkenntnis und Unklarheit darüber, was und wohin man will. Und zu viel Angst, Angst unterschiedlicher Arten.</p>
<p>Wer im &#8218;Alltag der Dinge&#8216; sich angewöhnt hat, auf die Sicherheits- und Schutzfunktion des &#8222;Jetzt nicht&#8220; auszuweichen, wird diese Erfahrung gerne auch auf den &#8218;Alltag der persönlichen Beziehungen&#8216; anwenden, und wichtige Entwicklungen und Entscheidungen auf &#8222;morgen&#8220;, auf &#8222;nächste Woche&#8220; oder &#8222;nächstes Jahr&#8220; verschieben. &#8218;Vielleicht&#8216; und &#8217;später&#8216;, &#8218;wenn&#8216; und &#8218;aber&#8216; sind dann leicht zugängliche Exit-Strategien geworden. Dabei sind es keineswegs die äußeren Umstände,  die eine Schuld daran tragen. Sie finden sich im Inneren, eine Art &#8222;Störung&#8220;, vergleichbar mit einer <strong>Klaustrophobie</strong>, einer Angst vor einer Enge, die man in Anlehnung daran auch Beziehungsphobie nennen kann.</p>
<p>&#8222;<strong>Beziehungsarbeit</strong>&#8220;</p>
<p>Beziehungsphobische Menschen erleben die Konfrontation mit Verpflichtung und Verantwortung, die Enge durch Argumente, die Unausweichlichkeit und ein bewusstes Sicheinlassen auf das Gegebene als beängstigend und unerträglich. Um der drohenden Panik zu entgehen, wird umso bereitwilliger jede Möglichkeit des Ausweichens wahrgenommen. Ist das dann das Ende der Beziehung? Zum Andern, oder zum &#8222;Projekt&#8220;?</p>
<p>Sehr oft ja, jedenfalls bis man gelernt hat, wie man einigermaßen sicher mit dieser Art von Phobie umgehen kann. Und bis man den innewohnenden Konflikt erkannt und akzeptiert hat und bereit ist, sich mit ihm auseinanderzusetzen, um ihn schließlich gemeinsam aufzulösen. (Ja, auch das ist bei &#8222;Projekten&#8220; nicht nur möglich sondern auch nötig!) Eben das, ist, was man zwischen den Menschen Beziehungsarbeit nennt. Aus Prokrastinationsberatung  wird dann Beziehungsberatung. Damit es mit dem &#8222;Projekt&#8220; wieder laufen kann.</p>
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