Eine in der Beratung sehr häufig gestellte Frage …

„Ist meine Prokrastination behandelbar?“ Eine berechtigte Frage, denn die Betroffenen erleben ihre Prokrastinieren als eine Erledigungs- oder Entscheidungsblockade, die immer wieder neu auftaucht und jedes Mal mehr zu einer Belastung wird. – trotz Ihres guten Willens. Die Antwort ist ein überzeugtes „Ja!“, auch wenn das Beschwerdebild nicht immer gleich und eindeutig ist.

Prokrastination ist nach der Erfahrung als Symptom zu verstehen, oder genauer noch: als ein Syndrom, das auf gleichzeitig auftretende und in einem Zusammenhang stehende Krankheits- oder Störungszeichen hinweist. Sobald in einem ausführlichen Analyse- und Anamneseverfahren diesen Symptomen nachgegangen ist (wofür der LEZGO!-Check zur Verfügung steht), kann der Behandlungsprozess erfolgreich durchgeführt werden.

Ein ausführliches telefonisches Orientierungsgespräch wird dir mehr Informationen bringen darüber, wie pro-cras dich unterstützen kann., dein eigenes Aufschieben besser zu verstehen und in den Griff zu bekommen. Und es ist ohne Verpflichtung und in jedem Fall kostenfrei.

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