66 Tage

66 Tage dauert es im Durchschnitt*), um eine Gewohnheit zu verändern. Wir wollen, dass das schneller geht!

Aufschieben erfolgt nur selten aus einem Nicht-Können, vielmehr aus einem Nicht-Wollen, das von einem uralten Programm unseres Gehirns gesteuert wird und nach Vermeidung von Unlust, Risiko und Anstrengung strebt. Dieser Negativ-Motivation steht das Erleben von Lust, Neugier und Erfolg gegenüber. Immer dort, wo Frustration und Stress auf leichte Weise, nämlich durch Vor-sich-her-Schieben in kurzfristiges Lustempfinden ersetzt werden, passieren langfristig wirksame neurochemische Prozesse, die nach „mehr davon“ verlangen. So entstehen Süchte, und so entstehen Gewohnheiten – zum Beispiel die Gewohnheit, immer wieder aufs Neue etwas aufzuschieben, das nach unserem Gefühl mit Unlust belastet oder von Risiko bedroht ist, oder das eine Anstrengung erfordert, die wir im Moment nicht leisten wollen.

Um solche Gewohnheiten aufzulösen braucht es, so zeigte eine Studie*) der Soziologin Phillippa Lally, im Schnitt 66 Tage – wobei die Zeitspannen im Einzelfall sehr weit auseinander lagen, ausgehend nämlich von 18 bis hin zu 256 Tagen. Aber auch schon der Durchschnitt von 66 Tagen erscheint viel und ist auf jeden Fall länger, als wir uns zugestehen wollen, um Ihre Aufschiebegewohnheit in einen erwartungsfrohen Tatendrang zu verwandeln. Dies kann am besten dadurch erreicht werden, dass Sie an einem solchen Vorhaben selber aktiv beteiligt sind.

Wie das gehen kann, erläutern wir Ihnen gerne in einem ausführlichen, kostenfreien Informationsgespräch.

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