pro-cras und COVID 19

 

Je länger die harten Corona-Maßnahmen andauern, umso mehr sind wir gezwungen, das Wichtigste vor uns herzuschieben, nämlich

für uns zu sorgen.

Zu Hause, im Beruf, für unsere Kinder, und für unsere Alten.

Das Virus zwingt uns in großem Maßstab, genau das aufzuschieben, was nicht aufschiebbar ist: das, was uns guttut, und was tragender und gesund erhaltender Teil unseres privaten und sozialen Lebens ist.

Um in dieser Situation Halt zu finden, brauchen wir Perspektiven, die wir für unseren privaten und beruflichen Alltag, und ganz besonders für die Kinder neu definieren müssen. Erst recht dann, wenn die hygienischen, aber auch die politischen Signale wenig Verlässlichkeit erkennen lassen.

Mit den Widersprüchen und der Ratlosigkeit in dieser Zeit gut umzugehen, gelingt nicht immer, zumal es in vielen Lebensbereichen Situationen gibt, die, Virus hin oder her, sich nicht so leicht aufschieben lassen: In der täglichen Existenzsicherung, in den Erfahrungen der jungen Generationen ebenso wie im empathischen Umgang mit unseren älteren Mitmenschen.

Prokrastinations-Überwindung ist immer auch das Bemühen, ein aus den Gleisen geratenes Erledigungs- und Entscheidungsverhalten neu zu ordnen, dem äußeren Handeln und dem eigenen Verhalten Strukturen und Sinn zu geben.

Mit dieser Herausforderung setzen wir unsere Arbeit unter den Maßgaben der jeweils geltenden Verordnungen fort, wobei wir gerne auch vom Segen der Abstand haltenden Kommunikationswegen Gebrauch machen.

Angesichts der Einschränkungen erhalten Sie Ihre pro-cras Beratung und Coaching

vor Ort im hygienisch abgesicherten Modus (AHA+L)

telefonisch oder per E-Mail

per Microsoft Teams oder SKYPE

und derzeit mit einem → Preis-Nachlass von 50 %

Wir wollen, dass COVID 19 uns nicht die Zukunft aufschieben lässt!

Weiterführende Informationen: E-Mail: info@pro-cras.de, Tel. fix: 0211 999 1656, Tel. mobil: 01520 988 7 966