pro-cras und die Auswirkungen von COVID 19

COVID 19 behindert unser Handeln und Entscheiden und verstärkt die Tendenz zum Prokrastinieren. Das Virus zwingt uns in großem Maßstab, genau das aufzuschieben, was nicht aufschiebbar ist, was uns guttut, was normalerweise tragender und gesund erhaltender Teil unseres privaten und sozialen Lebens ist. 

Gleichzeitig prokrastinieren genau diejenigen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen: Unbürokratische Hilfen fließen spärlich, Impfstoffe kommen nicht auf den Weg, Entscheidungen verknoten sich im Zuständigkeits- und Föderalismusdschungel.

Die Folge: Die Unsicherheit um den praktischen Umgang mit den neuen, von der Pandemie oktroyierten Regeln wächst bei jedem Einzelnen, und gleichzeitig breiten sich Einsamkeit und eine existenzielle Unsicherheit auf, die es aufzufangen gilt.

Um in dieser Situation Halt zu geben, setzen wir unsere Coaching-, Beratungs- und therapeutische Arbeit mit dem erweiternden Behandlungsrepertoire des Heilpraktikers für Psychotherapie und als Schwerpunktpraxis für Prokrastination fort.

 

Hygiene- und Kosten-Regelungen unter Corona

Aus Punkt 6 der neuen Vereinbarung der Bundeskanzlerin mit den Länderchefs geht hervor: „Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.“

Damit ist sichergestellt, dass auch medizinisch notwendige Behandlungen durch den Heilpraktiker für Psychotherapie weiterhin erlaubt sind – unter strenger Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln. Dabei ist von Einzeltherapien auszugehen.

Wir setzen unsere Prokrastinations-Arbeit auch unter der erschwerten Voraussetzungen fort, wobei unter den COVID 19-Bedingungen folgende neue Regelungen gelten:


1. Orientierung


Orientierungsgespräche sind weiterhin frei vereinbar und kostenfrei.

Auch ergänzende orientierende Gespräche sind kostenfrei.

Sie erfolgen per Telefon oder E-Mail (sh. FAQ/Preise). 


2. Anleitung zum Selbst-Coaching


Selbst-Coaching ist ein Mittel der Selbsthilfe und wird erfolgreich durch gründliche Anleitung. Alle nötigen Informationen zur Wahl und Handhabung der zur Verfügung stehenden Veränderungs-Tools (z.B. für die Durchführung des LEZ GO!©-Checks) sind Bestandteil der Anleitung, die ohne zeitliche Einschränkung erteilt wird. 

Hierfür wird, unabhängig vom zeitlichen oder wiederholten Aufwand, eine einmalige Anerkennungsgebühr von € 100 erhoben.

Sie erfolgen nach Absprache vor Ort im hygienisch abgesicherten Modus statt (Abstand, FFP2- oder Operations-Maske, Aerosolschutz-Wand, Lüften und Einsatz von Hand- und Flächen-Desinfektionsmitteln) oder per Telefon oder E-Mail.


 3. Persönliche pro-cras Interventionen 


Coaching, Beratung und psychotherapeutische Unterstützung sind weiterhin Dienste, die abhängig von Zeit und Umfang abgerechnet werden. Zur Staffelung und Möglichkeit der Kostenreduzierung sh. FAQ/Preise.   


Sie erfolgen vor Ort im hygienisch abgesicherten Modus (Abstand, FFP2- oder Operations-Maske, Aerosolschutz-Wand, Lüften und Einsatz von Hand- und Flächen-Desinfektionsmitteln. Außerdem halten wir Sie über die Veränderungen der Hygieneschutzmaßnahmen im gegebenen Fall auf dem Laufenden. 

Coachings und Beratungen können auf Wunsch per Telefon oder E-Mail erfolgen.


Psychotherapeutische Fern-Behandlungen werden nicht erteilt.

Alle Vorort-Behandlungen erfolgen bis auf Weiteres ausschließlich als Einzelsettings.

Wir wollen, dass COVID 19 uns nicht die Zukunft aufschieben lässt und wir uns nicht wegducken, sondern dass wir die Herausforderungen, sei es auch mit Abstand, Masken, Lüften oder Bewegung an der frischen Luft, bewusst und kreativ angehen. Weitere Infos gerne unter:

info@pro-cras.de – 0211 999 1656 – 01520 988 7 966