Prokrastinieren

Lost in procrastination?

Das reflexhafte vermeidende Aufschieben ist für manchen schon zu einer Art  Entspannungsritual geworden. Und doch hat das Verschieben bereits beim ersten Mal kräftig Punkte gemacht – nämlich als ein Verhalten, an das man sich allzu leicht gewöhnen kann. Klar ist: Prokrastination will sofortige Stimmungsverbesserung. Damit ist der Druck ist erst einmal raus, und morgen wird sicher alles besser! Allerdings führt dieser Reflex oft in eine dauerhafte Handlungsblockade, aus der ich Ihnen zwei interessante Exit-Strategien anbiete:

1. Einen „passiven“ Weg, indem Sie in meinem Blog die vielfältigen Informationen aufmerksam lesen und auf sich wirken lassen. Oder

2. den „aktiven“ Weg: Sie folgen einem auf Sie fokussierten Coaching-Prozess, in dem Sie Ihr Prokrastinations-Verhalten durchschauen und soweit verändern, dass Prokrastination künftig kein Thema mehr für Sie ist.

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1. Der „passive“ Weg

ist ein spannender Weg, der Ihrer Neugier, aber auch Ihrer Aufschiebegewohnheit zunächst noch weiteres Futter gibt. Sie werden alles Wichtige zum Thema Prokrastination erfahren, dieses Wissen in sich wirken lassen und dadurch nicht mehr aufzuschieben brauchen. Sie haben dafür alle dafür notwendigen Informationen, Tipps, Tricks und Strategien, die Ihr Vorhaben unterstützen.

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2. Der „selbst-aktive“ Weg

Er führt Sie – LEZGO! – zielsicher an die Verankerungspunkte Ihres Aufschiebeverhaltens. Sie unterziehen Ihre Vermeidungsreaktion einer ehrlichen Überprüfung. Dabei gehen Sie selber und selbständig Schritt für Schritt vor und folgen Ihrem persönlichen roten Faden.

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2. a. Der „geführt-aktive“ Weg

Vielleicht stellen Sie auf dem selbs-taktiven Weg fest, dass die kritische Analyse für Sie alleine zu schwierig wird, weil Sie bestimmte Dinge nicht sehen wollen, oder nicht anschauen können – es schmerzt zu sehr, oder Sie einfach „betriebsblind“ geworden. Im pro-cras-Coaching finden Sie für Ihr LEZGO!-Projekt die nötige Unterstützung.

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2. b. Der „gecoacht-aktive“ Weg

Sie entschließen sich von vorn herein, die professionelle Hilfe eines Experten in Anspruch zu nehmen. Dieser Weg geht ebenso LEZGO!-orientiert, aber auch  in individueller Weise durch die Eigenwilligkeiten Ihrer Aufschiebestrategien durch. Bewährte praktische Übungen und Methoden des mentalen und emotionalen Trainings bringen Sie wieder zurück in Ihre Handlungs- und Entscheidungsautonomie.

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3. Die Rettungsgasse

Insbesondere in Fällen der „administrativen“ Prokrastination kann das Aufschieben zu akuten und schwerwiegenden Problemen der praktischen Lebensgestaltung führen: „Blaue“ oder gelbe Briefe, unerledigte Mahnschreiben oder dramatische Termine sind zu lange unberücksichtigt geblieben und entfalten nun ihr volles Drohpotenzial. Vor aller LEZGO!-Analyse und innerer Neuregulierung geht es jetzt vorrangig um die Organisierung der konkreten Gefahrenabwehr.

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